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Beratung, Training, Konzepte für Zahnärzte | Christine Baumeister | Haltern

Coachen heisst begleiten

Praxiscoaching – Was ist das? Wer braucht das?

Der Begriff „Coach“ stammt aus dem Englischen und bedeutet Kutsche. Er beschreibt also ein Vehikel, das es Menschen ermöglicht, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Coaching kann vor diesem Hintergrund als Entwicklungsinstrument bezeichnet werden. Der Coach begleitet den Klienten bei der Realisierung eines Anliegens oder der Lösung eines Problems.
Für die Zahnarztpraxis bedeutet dies: Wenn sich im täglichen Miteinander ein Stress-Thema/eine Problematik immer wieder stellt, ein Thema „Dauerbrenner“ in den Teambesprechungen ist, kann es hilfreich sein, einen externen Coach einzuladen. Coaching ist ein deutlich ziel- und lösungsorientiertes Vorgehen. Der Klient (Coachee) formuliert das Ziel und der Coach begleitet den Klienten auf dem Weg zur Zielerreichung. Dabei stehen für den Coach nicht Ratschläge, sondern die Förderung der Selbstreflexion und der selbstgesteuerten Verbesserung des Verhaltens. Dabei wird der erfahrene Coach stets die Lern- und Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Ressourcen des Klienten fördern und fordern.

Wer ist Klient?
Klient kann der Zahnarzt selbst sein oder ein Mitarbeiter. Klient kann aber auch das gesamte Team sein.

Wo kann Coaching eingesetzt werden?
Coaching kommt in allen Bereichen der Zahnarztpraxis in Betracht, wie z.B. bei der Organisations- oder Personalentwicklung, bei der internen und externen Kommunikation und auch bei der Entwicklung von Behandlungs- oder Qualitätskonzepten.

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© 2012 Christine Baumeister